Arbeitslosenmafia


 
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Mailmitteilung an den ORF

Initiative: Arbeitslosenmafia, 4600 Wels, Schubertstr. 40
Wien,20.08.2010

werter ORF,
wenn es der ORF vielleicht auch nicht für notwendig empfindet über Protestkundgebungen gegen die AMS Bezugssperrpolitik zu berichten,
(es wurden lt. AMS im Jahr 2009 ja nur 93.000 Bezugssperren ausgesprochen)
so erlauben wir uns doch am:
25.08. am 26.08. und am 27.08. vor dem AMS 1210 Wien Schloßhoferstraße 16-18, mit unseren Protestkundgebungen gegen diese existenzvernichtende Druckausübeng zu protestieren.
Wie bei den beiden vorangegeangenen Kundgebungen 12.u.19.08 zu sehen, ist die Zahl der Passanten (Arbeitslose und andere) welche selbst mittels dem Megaphon das Wort ergreifen, steigend.

Ob solch unwichtige Ereignisse wie der Versuch weniger, sich gegen eine unmenschliche AMS Praktik zu wehren, welche letztes Jahr ja nur 93.000 Personen betraf einen Bericht wert ist,  bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen.

Als wir uns voriges Jahr vorm Grazer AMS auszogen, war sich der ORF nicht zu gut dazu daüber zu berichten. Wenn es jedoch um existenzvernichtende AMS Praktiken geht, zeigt unser Staatsfernsehen nicht gerade großes Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
Initiative Arbeitslosenmafia


 

 
 

Berliner Puff bietet billigen Sex extra für Hartz-IV-Empfänger an.

Quelle:
http://www.shortnews.de/id/599518/Berliner-Puff-bietet-billigen-Sex-extra-fuer-Hartz-IV-Empfaenger-an




 
 

Gegen das Wetter sind wir machtlos!

Wegen zu wecheslhaften Wetters müssen wir unsere geplante Gemeinderatskandidatinnen -Misswahl absagen.

Arbeitslosenmafia
Wien, 15.04.2010


 

 
 

Unser Motto: schöner Körper - gesunder Geist

und die Arbeitslosenmafia will:

"Wiens schönste Gemeinderatskandidatin"

da krankhafte Parteiignoranz uns nötigt, bei der diesjährigen Wiener Gemeinderatswahl eigene Kandidaten ins Rennen zu schicken.

Casting Vorauswahl:  30.04. in Form einer Misswahl.
Damit dies auch im richtigen Rahmen: beim Wiener Rathaus.

Voraussetzung:  viel, viel  Sexappeal.
Immerhin winkt der Siegerin die Chance auf einen Job als Gemeinderätin mit  € 6200,-monatlich und bei unserem unvergesslichen Namen und diesem Anforderungsprofil ist der Sieg ..........

Mindestalter: 20 Jahre,
Umgangsformen/Allgemeinwissen,
Österreicherin und in Wien wohnhaft.

Wer hat's drauf, Wiens schönste Gemeinderätin zu werden?
Die Zeit ist knapp, meld dich jetzt!  ... eine Misswahl ist nur bei akzeptabler Beteiligung möglich.
0676-6081606  

... und für jeden der engagiert mithelfen will,

Plakat: download                      

Arbeitslosenmafia
Wien, 01.03.2010


 

 
 
link

 
 

Wiener, Arbeitslosen Bierfestival

Ein Bierfestival, in der besten Lage Wiens,
das will die Arbeitslosenmafia bald machen
und dann lassen wir's als Arbeitslose,
mal so richtig krachen.

1.000 Dosen Bier, das wär's was wir so brauchen,
denn dann können wir Arbeitslose, auch mal gratis saufen.
Wir fragen an bei Brauereien, um gratis Dosenbier
und wenn diese sagen nein, finden wir das wenig fein.

Denn als wir noch Kohle hatten,
waren wir sogar als Trinker recht.
Und nun wird beim Wort Arbeitslose, 
den Brauereien hoffentlich nicht schlecht.

Biersponsoren aufgepasst: 0676-6081606

Arbeitslosenmafia,
Februar 2010


 

 
 

Fürsorgliche Berufspolitiker

Von Ende November bis Weihnachten 2009, baten wir ca. 450 Berufspolitiker aller politischen Parteien um Unterstützung zur Schaffung eines eigenen Arbeitslosensprachrohrs, abseits der vorgegebenen politischen und medialen Meinungen. Damit verbunden ist die Schaffung eines hochwertigen Ausbildung und Arbeitsplatzes. Anfangs auf geringfügiger Basis.

Wir wandten uns an Nationalratsabgeordnete, an Landes und Bezirks Vorstände der pol. Parteien,  an Bürgermeister der Bezirksstädte, sowie an Landes und Bezirksstellenleiter der AK. Da uns die immer wiederkehrende mediale Beteuerung über die angespannte finanzielle Lage der politischen
Organisationen bekannt, sprachen wir mit unserer Unterstützungsbitte die Volks und Interessensvertreter persönlich an.
Ergebnis: ein einziger Bürgermeister und ein Anonymspender, war von diesen ach  soooo fürsorglichen Damen und Herren bereit, uns bei unserem Anliegen zu unterstützen.

Anscheinend ist diesen pol. Würdenträgern nicht klar, wer ihr Gehalt erarbeitet und ohne wem sich in diesem Lande nichts bewegt. Nämlich die, die als Arbeitnehmer, Steuerzahler und  AK Mitglied, vor den Wahlen mit Versprechungen umworben und mit dem Thema
Arbeit/Arbeitsplatzverlust/Arbeitslosigkeit zur Sicherung ihrer politischen Existenzberechtigung herhalten. Wir sind nach dieser Aktion zwar noch immer nicht in der Lage einen Ausbildung und Arbeitsplatz zu schaffen. Jedoch sind wir nun mit ihrer persönlichen Einstellung, welche im krassen  Gegensatz zu ihren offiziellen Aussagen steht, bestens vertraut!

Von den pol. Größen wurde der Bundespräsident, und die Minister nicht kontaktiert. Beim
zuständigen Sozialminister Herrn Hundstorfer, empfanden wir auf Grund seiner bisherigen Aktivitäten ein Schreiben als sinnlos!

Humorlose mokieren sich  - wahre Größe spendet:   download

Arbeitslosenmafia,
Jänner 2010


 

 
 

Offener Brief an Bürgermeister Dr. Michael Häupl 

Originalbriefkopf: im Namen des Verfassers und mit seiner pers. Adresse

Werter Herr Bürgermeister Dr. Michael Häupl,
ich bin ein neuer Wiener der Anfang Dez. 2009 in Ihre Stadt zog. Zu diesem Anlass hießen Sie mich Anfang Jänner 2010 mit einem Briefvordruck willkommen.

Persönlich bin ich in der Arbeitslosenthematik engagiert. Und diesbezüglich bat ich Sie am 24.11. 09, also gut eine Woche vor meinem Umzug nach Wien um Ihre Unterstützung. Wir als Arbeitsloseninitiative bzw. ich als Briefversender baten Sie persönlich um eine Spende zum Aufbau eines Sprachrohrs für die Anliegen der Arbeitslosen. Im Gegensatz zu meinem Umzug nach Wien, bekam ich im Fall Spendenanfrage bis Dato keine Antwort von Ihnen.

Wie es aussieht, haben Sie nur für Ihr Sprachrohr und Ihre Lippenbekenntnisse jede Menge Werbebudget. Für ein Sprachrohr arbeitsloser Menschen, wo auch diese Ihre Anliegen der Öffentlichkeit präsentieren können, haben Sie, wie es aussieht jedoch keinen Cent übrig!

xxxx
Original mit pers. Namenszeichnung
Wien,19.01.2010


 

 
 

Drei Weisheiten fürs neue Jahr:

Gerichtet an alle Hocknstadn, an alle AMS Mitarbeiter und speziell an die  Herren des Fotolinks.

http://www.ams.at/_images/001_Kopf_Buchinger2_Fotocredit_Saulich_AMS.jpg

1. Sagen, was wahr ist!
2. Trinken, was klar ist!
3. Bumsen, was da ist!

Punkt zwei und drei wird vielleicht schon praktiziert.
Aber hoffentlich wird's 2010 auch mal was mit Punkt eins!

Arbeitslosenmafia


 
 
Ein Hoch, auf...


Wir ersuchten  den O.Ö. LH -Stellvertreter Josef Ackerl, sich die Zeit zu nehmen um mit jenen Betroffenen zu sprechen, die als Arbeitslose die Ideen und Vorgaben von Berufspolitiker am eigenen Leibe zu ertragen haben.

 Wir luden ihm dazu ein:

am 21.11.2009,  selbst aktiv an unserem Stand mitzuwirken. Wir wollten ihm damit die Gelegenheit geben, im ungezwungenem Plauderton die ungeschönte Meinung der Passanten kennen zu lernen.

Hätte sich Herr Ackerl, die Mühe gemacht, wäre dieser daraufgekommen dass durch Fehler, Ignoranz und Selbstüberschätzung von Berufspolitikern: auf

Betroffene in schlimmster Weise mittels menschenverachtender Bezugssperren Druck ausgeübt und sogar bewusst dass Mittel des Existenzentzuges angewandt wird. Zusätzlich werden mit fragwürdigen Bildungsmaßnahmen, Unsummen verschwendet, die für die Betroffenen sicher sinnvoller einsetzbar sind.

Wenn dann keine Erfolge sichtbar: liegt es nicht an Fehlern von Politik und Entscheidungsträgern, sondern schlicht und bequem, an der Wirtschaftskrise!

Wann beginnen Politiker wie Herr Ackerl, endlich einmal ohne großen Hofstaat mit den Menschen auf der Straße zu reden und über deren Anliegen nachdenken. Täten unsere Volksvertreter nicht andauernd an Selbstinszenierungen denken und einfach gute Arbeit leisten sind Initiativen und Vereine wie wir, die auf solch Missstände aufmerksam machen, nicht nötig! Wir würden uns anderen, privateren Dingen zuwenden und unsere Zeit nicht damit verschwenden, auf Dinge hinzuweisen, für die nicht wir, sondern Berufspolitiker wie: "ein Herr Ackerl" bezahlt werden.

Trotz dieser herben Kritik geben wir ihm jedoch gerne die Möglichkeit, dies alles in einer öffentlich ausgetragenen Diskussion, sachlich zu widerlegen.

Abschließend  wollen wir aber noch daran erinnern, dass bei terminlich unpässlichen Einladungen, eigentlich eine korrekte Absage üblich.

Doch selbst dies Mindestmass an Benehmen, bleiben unsere Volksvertreter schuldig!

Initiative: Arbeitslosenmafia


Einladung: O.Ö. LH Stellvertreter Josef Ackerl

Am Samstag, den 21.11.2009 veranstaltet die Arbeitslosenmafia, zum letzten Mal vor der Winterpause, ihr Linzer "Arbeitslosenmafia-Infostandl".

Ort und Zeit: 4020 Linz, Ecke: Schillerpark/Landstrasse, von 9-13h.

Aus diesem Anlass haben wir am 12.11.2009 unseren Oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Herrn Josef Ackerl, der auch für den Bereich Soziales zuständig ist, schriftlich eingeladen, selbst aktiv an unserem Stand mitzuwirken.

Leider können wir bislang nicht sagen, ob er die Gelegenheit nutzen wird, um im ungezwungenem Plauderton die ungeschönte Meinung der Passanten, wie auch die Meinungen und Nöte von Betroffenen, kennen zu lernen. Sollte sich Herr Ackerl die Mühe machen, wird er merken, dass sich die reale Situation der Menschen, die unseren Stand aufsuchen, in vielen Punkten weit von den Vorstellungen der Politiker und anderen Entscheidungsträgern entfernt hat.

Gleichzeitig ersuchen wir Herrn LH-Stellvertreter Ackerl, sich Zeit zu nehmen, um mit jenen Betroffenen zu sprechen, die entweder die Ideen und Vorgaben der Mächtigen am eigenen Leibe zu ertragen haben oder die zumindest als Steuerzahler dafür aufkommen müssen.

Herr Ackerl soll sich aber auch im Klaren darüber sein, dass es nichts nutzt, wenn er nur zu einem 5-minütigen Höflichkeitsbesuch vorbeischaut. Dadurch kann er sich weder ein korrektes Bild von der Situation der betroffenen Menschen auf der Straße machen, noch wären wir an einem derartigen Kurzauftritt interessiert.

Initiative: "arbeitslosenmafia"                   

O.Ö. 0676-6081606
N.Ö. 0676-9003910
Stmk.0650-4317227
Tirol  0699-10060094                                                                                                              


Mitteilung zur Arbeitslosenversammlung:

Da einer unserer privaten Spender den Grünen und dem IWW ideologisch nicht zusagt, distanzieren sich diese von  unserer Grazer Arbeitslosenversammlung.
Wir begrüßen diese Entscheidung, denn wir sehen Arbeitslosigkeit als parteiübergreifendes gesellschaftliches Übel  und wollen nicht in politische Ideologien verstrickt werden. Zwischen Ideologien die Andersdenkende ausschließt und uns stehen Welten - Welten der Toleranz.


Demonstrationsaufruf zur Teilnahme bei der "ersten öffentlichen Grazer Arbeitslosenversammlung"
Organisator: "arbeitslosenmafia" 4600 Wels
Wann: 01.09. von 11 bis 15h
Wo: 8020 Graz, Hauptplatz

Wir, die "Arbeitslosenmafia", rufen zusammen mit
der KPÖ Stmk. samt dazugehörenden Organisationen
die Grünen Graz,
dem steirischen Landtagsklub der Grünen
dem GLB Stmk.,
dem IWW Österreich,
der Tiroler Arbeitsloseninitiative pro-ams,
und ESZ Wien
zur Teilnahme an der ersten öffentlichen Grazer Arbeitslosenversammlung auf.
Es handelt sich hierbei nicht um eine umherziehende Demonstration, sondern um eine standortgebundene, öffentliche Versammlung. So soll der Ablauf auch Versammlungscharakter aufweisen. Öffentliches Rederecht für jeden und auf Fragen öffentlich Antwort geben, dies sehen wir als demokratische Selbstverständlichkeit.
Geladen sind: Politiker aller Couleurs, Arbeitslose, jene die in Arbeit sind und all diejenigen, die nicht zu jenen Zeitgenossen gehören, die meinen, es gehe sie nichts an.

Unser Anliegen:
Es wird Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen, unentschuldbare Versäumnisse nicht billig zu entschuldigen und auf die Verantwortlichen mit dem Finger zu zeigen!
Das Motto:
Arbeitslose und all ihr lieben Leut, zeigt Courage und versteckt's euch ned.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung und verbleiben,
mit freundlichen Grüßen

Initiative: "arbeitslosenmafia"
Karl Stehlik
0676-6081606


Wichtige Fragen und Antworten zur Neuen Mindestsicherung:

http://www.bmsk.gv.at/cms/site/liste.html?channel=CH0608

Zur Mindestsicherung

Diese Mindestsicherung kann auch jene treffen, die heute noch großkotzig verkünden: "wer arbeiten will, bekommt Arbeit".
Na sicher: nach Verkauf des KFZ und Abtretung des Eigenheimes gibt es Arbeit. Im Sozialbereich als Fronarbeiter. Und wenn Frau/Herr Großkotz sich weigern, gibts keine Mindestsicherungsalmosen.

Werte Frau und Herr Großkotz, Ihr habt nun:
Ein halbes Leben fürs Eigenheim geschuftet. Auch einige Raten für`s Auto sind noch offen. Kein Problem. Deine Chancen bei geschätzten 800.000 Arbeitslosen, stehen noch immer gut. Denn wenn andere nachts ihre Alpträume haben, Ihr nicht! Denn Ihr denkt positiv: "Wer arbeiten will - der bekommt Arbeit".
Und falls es euch doch trifft und die 733 Euronen bei Dir zum tragen kommen:
kein Problem! Ihr bekommt Sie anstatt 14x zwar nur 12x Jährlich, dafür hat`s Euch aber die Politik bereits bestens gerichtet.
Auto ade: braucht Ihr ja sowieso nicht.
Eigenheim: muss vielleicht abgetreten werden. Aber, so eine Abtretung erleichtert ungemein. Sie befreit einem echt vom Existenzdruck.
Und wenn der Ehepartner noch in Arbeit: "na super, fragt sich nur für wem?"
Also zu zweit werden euch 1099 Euro genehmigt. Somit bestimmt kein Problem.
Und das Freizeitprogramm: getreu lt. Hundstorfers Worten: (das ist der, der sich in old Austria Sozialminister nennt)
"eines können wir nicht, den Arbeitslsoen NICHT in Bewegung halten".
Im Klartext: wir finden für jeden etwas. Selbst dann, wenn es nur eine Gemeindearbeit um 733 Euro ist. Und das anstatt 14x, nur12 mal, halt im Jahr. Denn das genügt vollkommen.

So Liebe Frau und Herr Großkotz, heute werde ich als begnadeter Pensionist, den solch gesetzlich geplanter Blödsinn (noch) nicht bertrifft, glücklich und zufrieden von Frau und Herr Großßkoppf und der Erfüllung Ihres Wunsches: "wer arbeiten will - bekommt Arbeit", träumen! Und da es in diesem Lande viele, viele Frau und Herr Großkotze gibt, wird mir der Gedanke an Sie ... (nein das wäre zu sarkarstisch) oder vielleicht auch nicht. Denn: "wenns morgen, Frau und Herrn Großkotz trifft", triffts übermorgen mich als Pensionist!

Ein Pensionist


Aufruf zur Bürgerinitiative
Neuer  österreichischer Mindestlohn:
Vollzeit, 1.700,- Euro/brutto,
mindest Stundenlohn, 10,- Euro/brutto.

 
     
 

1.700,- brutto, ist lt. BMI Rechner etwas über 1200,- Euro netto. Stand/März 2009
Der  Österreichische Mindestlohn beträgt 1.000,- Euro brutto. Unsere Regierung, Sozialpartner und Gewerkschaften feierten dies als soziale Errungenschaft.
Nur kann in Österreich kein Single von 1.000,- brutto bzw. 850,- Euro netto,
Menschenwürdig leben.
Arbeit muss die Bedürfnisse eines menschenwürdigen Lebens sichern. Wenn nicht,
soll man schleunigst diesen Zustand  herbeiführen. Deshalb ist dies im Interesse jedes Arbeitnehmers. Denn Industriellenvereinigung und einzelne Firmen fordern bereits trotz Vollzeitarbeit, Lohnkürzungen.

Sicher der österreichische Arbeitnehmer vertraut nach wie vor auf:
Regierung, AK und ÖGB, um Ihm die Unannehmlichkeit  von Lohnforderungen bzw. Erhöhungen abzunehmen.
Was dabei rauskommt ist am lebensfeindlichen Mindestlohn ersichtlich.

Es wird Zeit dass Arbeitnehmer und auch Arbeitslose, Ihre Trägheit und Mitlosigkeit überwinden
und sich gewisser Dinge selbst annehmen.

Parlamentsinfo zu Bürgerbeteiligungen:
http://www.parlinkom.gv.at/PB/Inhalt_Portal.shtml

Einreichtermin: voraussichtlich 01.07.2009
Info Unterschriftensammlung: 0676-6081606

Arbeitslosenmafia: März 2009
Anbei Plakat: Aufruf zur Bürgerinitiative zum download
Aufruf zur Buergerinitiative.pdf


Wehren auch Sie sich, senden Sie uns Ihr Anliegen.
(bitte keine Einzelschicksale)

Bei Eignung wird Ihr Anliegen hier veröffentlicht.
Auf Wunsch: anonym unter Arbeitslosenmafia, oder (wie bei Leserbriefen üblich) mit  Ihren Namen und der Stadt.
Wir sind neben den Themen Billig-Jobber, Arbeitslosigkeit, auch an Kritik (namentlich oder anonymisiert)  über die  Ignoranz der Printmedien, des ORF, der AK und WKO interessiert.

Wir übermitteln Ihr Anliegen generell anonym, im Namen der Arbeitslosenmafia:
an den Vorstand des Bundes AMS, Hrn. Dr. Herbert Buchinger / Hrn. Dr. Johannes Kopf,
aber auch
an die Nationalrat Klubs im Parlament.   

Bedingung: 
Voller Name (kein Nickname)
Adresse
Mailadesse
Tel. Nr. (ev. Id.-Rückruf)
Angabe, ob anonymisiert od. Leserbrief mit Namen
ideen.als@liwest.at


 

 
     
 

Mailkopie v. 27.01. an AK Linz
Sehr geehrte/rXXXX(Original mit Ansprechpartner)

ich frage Sie:
wie ist es einer kleinen Ärztekammer möglich, innerhalb weniger Tage die Interessen Ihrer Mitglieder, bei der Bundesregierung durchzusetzen ?
Wie ist es einer WKO innerhalb weniger Tage möglich, obwohl Österreich keine Automobilindustrie besitzt, noch vor Deutschland (welches die größte Autoindustrie Europas hat) Verschrottungsprämien durchzusetzen?

Wie ist es möglich: dass weder AK noch ÖGB in den letzten zwei Jahren sozialistischer Regierungspartner, auch nur eine spürbare Verbesserung für Arbeitslose durchsetzten ?
... und dies in einer Zeit der sozialistischen Wunschpartner !

Eine AK punktet lieber bei Konsumenteschutz, Arbeitnehmerberatung und Bildungsschecks. Beim Thema Arbeitsmarktpolitik wird aus welchen Gründen auch immer, lieber geschwiegen. Und falls doch, im besten Fall leise darauf hingewiesen. (Die Tatsache dass hinter vielen (Zwang) Transitjobs des AMS, AK nahe Institutionen stehen, bedarf sicher einer gewissen Erklärung.
Dies ist eine klare und eindeutige Frage: bin gespannt ob (wenn?) und wenn doch, dann im Sinne der Frage geantwortet wird ?

... (Hinweis auf AMS / hier nicht relevant)

Im Grunde wäre Ihre Antwort wie auch viele andere Antworten bezüglich dem (meiner Meinung nach) totalen Versagen Ihrer Arbeitsmarktpolitik. Im speziellen: die Zeiten der Arbeitslosigkeit welche ja ebenso zum Arbeitsleben gehören wie die Arbeit.

Falls Sie gegen meine Aussage Einwände haben, lade ich Sie gerne ein, bei einen öffentlichen Gespräch dies plausibel zu entkräften. Leider werden Sie mir bei der Vorbereitung solch eines Tribunals (das Wort Tribunal ist bestimmt treffender als Diskussion), voraussichtlich NICHT behilflich sein. Deshalb MUSS ICH SIE solange um Geduld bitten, bis ich eine geeignete Räumlichkeit gefunden und das Medieninteresse geweckt habe.

Es wird Zeit die Dinge beim Namen zu nennen,
unentschuldbare Versäumnisse nicht billig zu entschuldigen
und auf die Verantwortlichen mit den Finger zu zeigen !
Reden ist für Nobody’s,
Verantwortung steht für den mündigen Menschen.

In diesem Sinne,
XXXXX Verfassername ist der Arbeitslosenmafia bekannt
Kopie: (Vorstand AK O.Ö.)
PS: soviel zur Hilfe der zuständigen Kammervertretung der Dienstnehmer.

Es wird Zeit dass Arbeitslose das Image der
Austria’n Loser Society
ablegen und der Arbeitgebermafia mit gleichem entgegentritt. Ein Staat bzw. staatliche Einrichtungen wie eine AK, sind: "wies aussieht" bereits korrumpiert.


Mailkopie v. 27.01. an AK Linz